Donnerstag, 24. Juni 2010
Mittwoch, 23. Juni 2010
Cape Town welcomes you
Eins muss ich vorwegnehmen- Cape Town hatte keine Zeit fuer lange Begruessungen,
Cape Town nahm mich mit!
Angekommen in der Three Anchor Bay, meinem Viertel am Fusse des Signal Hills, fuhren 3
meiner Mitbewohner und ich an meinem 2.Tag zum Kap der guten Hoffnung.
Sonnenbrille auf, Musik an, Fenster runter und los gings!
Entlang der M6 zogen sich die riesigen Tafelsberge und immer wieder kleinere Meerbuchten, in denen die Wellen in gleichmaessigen Abstaenden einliefen-traumhaft und somit beinahe unwirklich...
Der Kontrast in der Natur zwischen den Bergen und dem Meer spiegelte sich in den Menschen wieder-
so durchquerten wir Camps und Hout Bay- sahen Models joggen und ebenso Leute aus den Township, die abwesend mit ihren Einkaufswaegen die Strasse ueberquerten und dabei fast ueberfahren wurden.
Der WM-Flaggenhandel spielt sich hier an jeder Strassenecke ab, das ist der WM-Lohn fuer die Mehrheit der Suedafrikaner.
Die Extreme an dem Tag haetten konzentrierter nicht sein koennen.
Nach dem wir einen Stop in Simons Town gemacht, die Pinguine gesehen hatten, fuhren
wir die letzten Kilometer durch ein Naturschutzgebiet, direkt zum Cape Point.
Da war es, das Ende vom Ende...und es gab sogar einen Regenbogen.
Faz vom 8.April
"Wie ein riesiger Sporn stößt das Kap ins Meer und teilt es in zwei Ozeane, wie ein steinerner Bug
rammt es sich in die tosende Gischt und wirft tückische Felsen weit ins Wasser hinaus.
Man sieht sie nicht, aber die Fontänen, die sich an ihnen brechen.
Wie viele Schiffe haben sie im Sturm nicht gesehen, wie viele Rümpfe wurden hier aufgeschlitzt?
Hier steht man nun, zweihundert Meter senkrecht über dem tobenden Meer, und vergisst schlagartig Kapstadts
exterritoriale Unbestimmtheit. Denn nirgendswo sonst auf Erden spürt man so eindeutig wo man ist,
nirgendwo sonst wird Geographie so greifbar, nirgendwo sonst die Landkarte so leibhaftig wie am
Kap der Guten Hoffnung.
Alles liegt hier hinter einem und nichts davor, nur Wasser bis zum Südpol.
Alles ist bestürzende Endlichkeit-"
man sollte definitiv nicht zu lange bleiben!
Donnerstag, 10. Juni 2010
Fuß
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